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Fettleibigkeit, Krebs, Allergien: Ist Plastik für den Menschen geeignet?

Diese Stoffe gibt Plastik an Lebensmitteln ab

Kunststoffe bestehen hauptsächlich aus Erdöl. Dazu werden noch Weichmacher, Stabilisatoren und Füllstoffe beigemischt. Diese Stoffe sind nicht fest mit dem Kunststoff verbunden und können an die Umwelt abgegeben werden.

Über Lebensmittel, Hausstaub und Atemluft gelangen sie schließlich in unseren Körper. Dort können sie gravierende Gesundheitsschäden verursachen – von Allergien, Fettleibigkeit, Unfruchtbarkeit, Krebs und Herzerkrankungen ist die Rede.

Lebensmittelverpackungen bestehen überwiegend aus Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS) sowie Polyethylenterephthalat (PET). Vor allem PET wird hauptsächlich für Getränkeflaschen verwendet. Über einen längeren Zeitraum gibt PET jedoch gesundheitsschädigende und hormonell wirksame Stoffe (Acetaldehyd, Antimontrioxid) an Flüssigkeiten ab.

Höchst problematisch sind Polyvinylchlorid (PVC) und Polycarbonat (PC). PVC besteht überwiegend aus Weichmachern und PC wird mit Bisphenol A (BPA) hergestellt. Werden Produkte mit BPA erhitzt, lösen sich meist gefährliche Chemikalien.

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